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Im Urkundenbuch der ehemaligen Fürstabtei Lorsch, dem sogenannten "Lorscher Codex" ("Codex Laureshamensis") ist in der Urkunde Nr. 1186 vom 28. Februar 773 die Schenkung von Teutgard und Crodold im nämlichen Weiher unter König Karl und Abt Gundeland niedergeschrieben: |
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"In Christi Namen, am 28 Februar im 5. Regierungsjahr (773) des König Karl, wollen wir, Teutgart und Crodolt, mein Sohn, eine Schenkung vornehmen. Sie diene dem heiligen Märtyrer Nazarius, dessen Leib im Lorscher Kloster, in pago renensi (im Oberrheingau) ruht. Die Vergabung soll auch jener in Heiligkeit lebenden Gemeinschaft der Mönche zugute kommen, welche ebendort unter dem ehrwürdigen Abt Gundeland dient. Wir wünschen, daß unsere Zuwendung ewige Dauer beschieden sei, und erklären, daß sie das Ergebnis unseren vollkommen freien Willens ist. Wir schenken in pago wormat(iensi = im Wormsgau) in Frittenheim (Frettenheim östlich von Alzey)... ferner in der Gemarkung Turincheim (Dorndürkheim, südwestlich von Oppenheim/Rhein) ... endlich in der Gemarkung Witzun (Hangen-Weisheim, südöstlich von Alzey/Selz, nordwestlich von Worms) eine Hofreite, Ackerland, Wiesen, Wälder und überhaupt alles, was wir in den genannten Ortschaften bisher besessen haben, und außerdem noch drei Leibeigene mit folgenden Namen: Lütfrid, seine Frau Motilane und Willihild. Wir schenken, übergeben und übertragen dies alles vom gegenwärtigen Tag an in das Eigentums- und Herrenrecht des Heiligen Nazarinus, damit er es in Gottes Namen auf ewig besitze. Von diesem Tag an sollt ihr das Recht haben, dies alles zu behalten, zu verschenken, zu vertauschen oder sonstwie damit zu machen, was ihr wollt. In allen Angelegenheiten sollt ihr freie und unbestrittene Verfügungsgewalt haben. Gegenwärtige Schenkung soll jederzeit gefestigt und unbeschädigt wirksam bleiben. Die Schenkung ist damit in Rechtskraft erwachsen." Geschehen in monasterio lauriassamensi (im Lorscher Kloster). Tag und Zeit
wie oben. |
Eine tolle homepage
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Gut
1227 Jahre später, anno 2000 n.C. fanden sich
einige Männer
aus dem ehemaligen Witzun bei einer "Session" zusammen
und bemerkten, dass sie alle Musik sehr mögen, z.T. Instrumente spiel(t)en
und viel zu lange nicht "aktiv" waren.
Nomen est Omen gewes': Mit Peter Zuschlag waren wir mit allerlei Schlagzeug zwischen Anfang 2009 bis Sommer 2010 komplett. Ab und zu.
v.l.n.r.:
Wolfgang Rhaue (Didgeridoo, Bass, Technik
& Moderation) |
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